Klimaschutz und nachhaltige Mobilität in Oldenburg: Zentrale Anlaufstelle für Bürger
Das Amt für Klimaschutz und Mobilität der Stadt Oldenburg bietet umfassende Informationen und Beratung zu allen Themen rund um Klimaschutz und nachhaltige Mobilität. Über das Klimaportal erhalten Interessierte einen transparenten Einblick in die städtischen Klimaschutzaktivitäten und werden aktiv in die Entwicklung und Umsetzung neuer Maßnahmen eingebunden. Das Hauptziel besteht darin, die Treibhausgasemissionen bis 2035 deutlich zu senken und Oldenburg auf dem Weg zur klimafreundlichen Stadt zu begleiten.
Umfassender Klimaschutzplan 2035: Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft
Zu den Kernaufgaben des Amtes zählen das Monitoring der Emissionen, die Entwicklung eines weitreichenden Klimaschutzplans sowie die Umsetzung konkreter Projekte in verschiedenen Lebensbereichen. Der Klimaschutzplan 2035 umfasst 90 gezielte Maßnahmen in Bereichen wie Wärmeversorgung, Strom, Mobilität, Wirtschaft, Landwirtschaft, Landnutzung, Ernährung, Konsum sowie Kommunikation und Verwaltung. Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen profitieren von individuellen Beratungsangeboten und attraktiven Förderprogrammen.
Förderung erneuerbarer Energien und nachhaltiger Mobilität in der Region
Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Unterstützung beim Umstieg auf erneuerbare Energien, etwa durch Beratung zum Austausch von Heizsystemen. Dies trägt nicht nur zur Reduzierung von Emissionen bei, sondern steigert auch den Wert von Immobilien und senkt langfristig die Energiekosten. Zusätzlich setzt sich das Amt für die Förderung umweltfreundlicher Mobilitätsangebote wie Bus, Fahrrad, Carsharing und Fußverkehr ein, um die Lebensqualität in der Region zu verbessern.
Engagement für gemeinschaftlichen Klimaschutz durch lokale Projekte und Kommunikation
Mit Initiativen wie der Projektförderung „Alle fürs Klima“ und enger Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen und Organisationen stärkt das Amt für Klimaschutz und Mobilität das gemeinschaftliche Engagement. Über verschiedene Kommunikationskanäle, darunter Social Media, informiert die Einrichtung regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und lädt die Öffentlichkeit zur aktiven Beteiligung ein.