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Experte für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung in Oldenburg

Jascha Rohr gilt in Oldenburg als ausgewiesener Spezialist für Bürgerbeteiligung, kooperative Stadtentwicklung und partizipative Gestaltungsprozesse. Mit einer tiefen Verbundenheit zur Region und umfassender Erfahrung entwickelt er gemeinschaftliche Lösungen an der Schnittstelle von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel seiner Arbeit ist es, nachhaltige und praxisnahe Ergebnisse zu schaffen, die das Leben in Oldenburg und darüber hinaus positiv beeinflussen.

Institut für Partizipatives Gestalten: Plattform für ko-kreative Stadtprojekte in Oldenburg

Ein zentrales Standbein von Jascha Rohr ist das Institut für Partizipatives Gestalten in Oldenburg. Hier werden innovative Methoden und Plattformen für die ko-kreative Entwicklung von Stadt- und Gemeinschaftsprojekten bereitgestellt. Darüber hinaus engagiert sich Rohr mit der Cocreation Foundation in Berlin für die Förderung partizipativer Ansätze und unterstützt mit der Permakultur Akademie Projekte rund um ökologische Gestaltung und nachhaltige Lebensstile. Seine Mitwirkung in lokalen Energiegenossenschaften wie der Energiegenossenschaft Oberndorf verdeutlicht das breite Spektrum seines Engagements.

Partizipative Prozesse und Moderation für nachhaltige Stadtgestaltung

Das Besondere an Jascha Rohrs Ansatz ist die konsequente Einbindung aller relevanten Akteure: Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung, Politik und Wirtschaft werden aktiv in die Entwicklung von Lösungen einbezogen. Im Mittelpunkt steht die Praxis der Partizipation – von der Konzeption über die Moderation bis hin zur Umsetzung von Beteiligungsprozessen. Ergänzt wird das Angebot durch Lehrtätigkeiten, Forschung und zahlreiche Publikationen zu den Themen Demokratie, Stadtgestaltung und kooperative Politik.

Gemeinsam Gestalten: Werteorientierte Projekte für Oldenburg und darüber hinaus

Unter dem Leitmotiv „Gemeinsam Gestalten“ setzt Jascha Rohr auf Werte wie Zuhören, Wertschätzung, Transparenz und Umsetzungsorientierung. Diese Prinzipien prägen seine Arbeitsweise und Methoden, die sowohl in lokalen als auch in überregionalen Projekten – etwa in Berlin oder Frankfurt – zum Einsatz kommen. Die Aktivitäten reichen von praktischer Bürgerbeteiligung vor Ort bis hin zu nationalen und europäischen Kooperationen.

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2026-09-29 is expired 2026-09-27
„Ich will ein Rathaus, das möglich macht“

Morgen entscheidet die Stichwahl über die nächsten acht Jahre. Der parteilose OB-Kandidat Jascha Rohr über seine Heimatstadt, die Notwendigkeit eines echten Wechsels und die Frage, warum ihn Grüne, CDU und Volt unterstützen.

Herr Rohr, was bedeutet ihnen unsere Heimatstadt Oldenburg? Oldenburg ist die Stadt, in der ich geboren wurde. Sie ist immer der Mittelpunkt meines Lebens geblieben, auch wenn ich zeitweise woanders gelebt habe, in London, Trier und Berlin. Ich bin hier zu den Pfadfindern gegangen, habe hier studiert und führe von hier aus meine Firma. Die Stadt hat mir viel gegeben. Nun, da meine Kinder aus dem Haus sind und ich viele Jahre Erfahrung mit Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung gesammelt habe, ist es Zeit, meine Kompetenzen für Oldenburg einzusetzen und etwas zurückzugeben.

Die Inhalte der Kandidaten erscheinen vielen nah beieinander. Warum braucht es trotzdem einen, wie sie es nennen, echten Wechsel im Rathaus? Auf dem Papier mögen sich manche Ziele ähneln. Das hat viel mit den Themen der Kommunalpolitik zu tun. Entscheidend ist heute aber, wie wir Politik machen und zu Lösungen für die Menschen kommen. Ich bin parteilos und kein Politiker. Ich kenne Gremienarbeit, kom- me aber aus der Projektarbeit. Ich habe Dorf-, Regional- und Stadtentwicklung gemacht und mit Verwaltungen in ganz Deutschland gearbeitet. Konkrete Projekte habe ich immer eng mit den Menschen vor Ort umgesetzt: auf dem Land, in der Stadt, bis hin zum Deutschen Bundestag. Ob Wirtschaft, Klima, Bildung, Digitalisierung oder Mobilität: Immer ging es um die beste Lösung, nie um politische Lager. Das führt zu einem anderen Politikstil. Weniger: reden, diskutieren, Parteiinteressen bedienen. Mehr: alle an einen Tisch holen, beste Lösungen entwickeln, das Wissen und die Expertise der Menschen der Stadt nutzen und schnell umsetzen. In Oldenburg gibt es so viele Menschen, die etwas können und etwas beitragen wollen. Sie gilt es zusammenzubringen und zu unterstützen, damit sich konkretetwas ändert. Genau das bringe ich mit. Sie werden von Grünen. CDU und jetzt auch Volt unterstützt. Wie geht das? Die Parteien und viele parteilose meinen Menschen unterstützen Weg. Weg. Unabhängig voneinander, gerade weil sie möchten, dass wir in Oldenburg über Parteigrenzen hinaus wie- der besser zusammenarbeiten. Sie sagen: Dieser Mensch kann Menschen zusammenbringer und Dinge umsetzen. Bei mir versammeln sich diejenigen die ganz konkret mitgestalten wollen, die Ideen haben und Initiative zeigen. Ich werde mit allen demokratischen Kräften im Rat arbeiten und Mehrheiten für konkrete Projekte organisieren. Gute Ideen haben kein Parteibuch. Am Ende wählen Sie morgen keine Partei, sondern e eine Person und eine Haltung.

🤔 Häufig gestellte Fragen

Jascha Rohr steht für eine neue Kultur der Zusammenarbeit, zukunftsorientierte Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Kompetenz. Er setzt sich für Oldenburg ein, das seine Zukunft gemeinsam gestaltet, und betont, dass Oldenburg ein lebenswertes und erfolgreiches Zuhause bleiben soll.

Rohr arbeitete unter anderem am Institut für Partizipatives Gestalten und leitete Projekte wie Bürgerbeteiligungen, Stadtentwicklungsinitiativen und kommunale Projekte in verschiedenen Städten. Er betont, dass Fortschritt aus gemeinsamen Lösungen entsteht und Bürgerbeteiligung eine zentrale Rolle spielt.

Jascha Rohr tritt 2026 als unabhängiger Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Oldenburg an. Er ist offiziell von Bündnis 90/Die Grünen und der CDU nominiert und steht auf Platz eins der Liste.

Zu Rohrs Engagement gehören das Institut für Partizipatives Gestalten GmbH, die Cocreation Foundation, die Permakultur Akademie, Wir Oberndorfer und weitere Bürgerbeteiligungs- sowie Stadtgestaltungsinitiativen, die seine Arbeit an partizipativer Stadtentwicklung widerspiegeln.

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Adresse Friedenspl. 4, 26122 Oldenburg (Oldb), Deutschland

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